Grundstein für Kindertagesstätte gelegt


Unter aufmerksamen Blicken wurde die Zeitkapsel in den Grundstein eingelassen.

„Zuerst hatten wir uns überlegt, wo auf diesem Grundstück eine Kindertagesstätte Platz finden könnte“, schmunzelte Architekt Rüdiger Mumm. In der Zwischenzeit hat er eine Lösung gefunden. So konnte dieser kurze Blick auf die genannte Anfangsproblematik schon bei der Grundsteinlegung für die neue Kindertagesstätte des St. Antoniushauses geworfen werden. Die Lösung des architektonischen Problems lieferte übrigens die Bebauung eines Stückchen des Fritz-Lauritzen-Parks.
Hell und gemütlich wird die neue Einrichtung werden. Daneben hat das Gebäude natürlich ein solides Fundament erhalten. Doch nicht nur für die Statik sondern auch für das Leben der Kinder, die hier nach den Sommerferien einziehen sollen, soll die Kindertagesstätte ein gutes Fundament sein. Das wünschten sich die Gäste, die die Baustelle zur kleinen Feierstunde besucht haben.
Die Nutzer des Hauses, zwei neue Gruppen der Kindertagesstätte, werden dann nach den Sommerferien einziehen. Die Plätze sind zum größten Teil bereits jetzt vergeben, freut sich Janka Krauß, die Geschäftsführerin des St. Antoniushauses. Sie hatte gemeinsam mit dem Dachdeckermeister Marco Edier die Zeitkapsel mit aktuellen Dokumenten und einer Tageszeitung befüllt, bevor diese in den Grundstein eingelassen wurde. Besonders interessiert haben die Kinder diesen Vorgang verfolgt.
Von dem, was die Kinder auf der Baustelle beobachten können, inspiriert, sangen die Kinder der derzeitigen Gruppen in der Kindertagesstätte das Lied von den fleissigen Handwerkern.

[Kiel - Elmschenhagen, 15.04.11, Text/Foto: Uwe Zeitter]

 

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