Nächste technische Stufe erreicht


Modernste Technik: In der Praxis von Dr. Volker Storcks wird digital geröntgt. Fotos: Zeitter

Wechsel vom Behandlungsstuhl in den Röntgenraum, warten auf die Entwicklung und ein erneutes Platz nehmen auf dem Stuhl, um mit dem Zahnarzt die Ergebnisse zu besprechen. Ein Verfahren, das für viele Patienten beim Zahnarztbesuch anstrengend war und sowohl den Zahnarzt, wie auch den Patienten Zeit gekostet hat. In der Praxis von Dr. Volker Storcks ist damit nun Schluss. Er hat in ein modernes digitales Röntgengerät vom Marktführer investiert. Schon nach wenigen Wochen ist Dr. Storcks von der neuen Technik überzeugt, nicht nur weil die Abläufe in seiner Praxis durch die Anschaffung optimiert wurden. Das haben auch viele Patienten schon lobend festgestellt. „Es gibt viele Gründe, die für ein solches Gerät sprechen“, erzählt der Zahnarzt aus der Preetzer Chaussee.
Vorneweg zählt dabei der gesundheitliche Aspekt. Das moderne Gerät ist technisch auf dem neuesten Stand und kommt mit einer wesentlich geringeren Strahlendosis aus als konventionelle Geräte. „Die Belastung ist nur etwa 20% der bisherigen Strahlenstärke“, betont der Zahnarzt. Zugleich sei, so fügt er hinzu, die Bildqualität um ein vielfaches höher. Eine Diagnose sei mit den Aufnahmen deutlich genauer und einfacher möglich, schwärmt Dr. Storcks und fügt hinzu: „Die Auflösung ist einfach bombastisch, das fällt auch unseren Patienten bei der Beratung auf.“


Die neue Ausrüstung spart Zeit und schont die Gesundheit.

Der Zahnarzt aus Elmschenhagen ist mit der neuen Technik hochzufrieden und auch mit der Optimierung der Abläufe, die sich bereits nach wenigen Tagen eingestellt hat. Für kleinere Aufnahmen können die Patienten direkt auf dem Behandlungsstuhl Platz behalten. Das Gebiss wird durch den Biss auf eine spezielle Halterung fixiert und schon kann das Bild direkt auf dem Monitor im Behandlungsraum begutachtet werden. In der Zeit, in der früher das Bild entwickelt wurde, wurden meist andere Patienten behandelt und zur Diagnose musste man sich erneut auf den vorherigen Patienten einstellen. Für alle Beteiligten geht das jetzt einfacher.
Selbst der Abstand zur Strahlenquelle muss nicht mehr so groß sein. Für Dr. Storcks und seine beiden Mitarbeiterinnen eine weitere Entlastung, die sich auch positiv auf das ohnehin herzliche Klima in der Praxis auswirkt.
Röntgen gehört aus Sicht des Zahnarztes übrigens zu einer regelmäßigen Kontrolle von Füllungen, Kronen und Verblendungen dazu. Hier kann sich trotz der Behandlung noch Karies bilden. Das Röntgenbild würde das zu Tage bringen, bevor Beschwerden eintreten.
Eine weitere Rolle, die zur Investition geführt habe, so sagt Volker Storcks, hätten Aspekte des Umweltschutzes gespielt. Denn mit dem konventionellen Röntgengerät gehört auch die Chemie, die zur Entwicklung der Aufnahmen notwendig war, der Vergangenheit an. Die verbrauchten Lösungen müssen damit nun nicht mehr entsorgt werden und der typische Geruch ist aus den betroffenen Räumen in der Praxis übrigens auch verschwunden.
[Kiel - Elmschenhagen, 08.06.10, uz, Fotos: Uwe Zeitter]

 

WebHitsCounter